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Eibisch
(Althaea Officinalis)
Volksname: Samtpappel

Pflanzenbeschreibung:
Eibisch ist ein heilkräftiges Malven-Gewächs.
Die bis zu 2 m hohen Stengel sind leicht flaumig, die grün-weißlichen Blätter gezahnt.

Blütezeit: Juni bis August

Standort/Vorkommen:
Er ist eine Pflanze des Südens, welche heute jedoch auch bei uns an den Waldrändern auf salzhaltigem Boden vorkommt.

Heilwirkung:
Seit altersher wird die Heilkraft dieser Pflanze geschätzt.
Die Blätter der wunderschönen rötlichen bis weißen Blüten und vor allem die Wurzeln enthalten wertvolle Heilstoffe, die beruhigend und reizlindernd wirken.

Tee aus der Wurzel lindert Lungenleiden, Katarrhe und Erkältungskrankheiten.

Der Eibisch hilft aber auch bei Erkrankungen der Harnwege, bei Zahnfleischentzündungen und Furunkeln.

Nebenwirkungen:
Die Anwendung von Eibisch ist unbedenklich.


geschichtlich/mystisch:
Pfarrer Sebastian Kneipp hat an sich selbst die Heilwirkung des Eibischtees bei Erkrankungen der Luft- und Harnwege überprüft.



                          Rezepturen

                          Eibisch-Honig


1/2 Becher voll Eibischblüten in ein Glas Honig einrühren. Den Honig zuvor leicht erhitzen

Der Eibisch-Honig sollte stets gut verschlossen auf seinen Einsatz warten.

Ein leckeres Hustenmittel für die Kinder.